Das hier ist übrigens die 65er Stufe vom Jens, der demnächst mit der Aussie-Jalousie durch die Gegend cruist.
Ein schönes Autowägelchen! Ich hoffe doch, das ich es mir mal in Natura anschauen kann...
Das hier ist übrigens die 65er Stufe vom Jens, der demnächst mit der Aussie-Jalousie durch die Gegend cruist.
Ein schönes Autowägelchen! Ich hoffe doch, das ich es mir mal in Natura anschauen kann...
Verkauft am 04.09.2010 an einen Typ3 Fahrer aus Thüringen. Demnächst ist die Jalousie in einer 1965er, seesandfarbenen, 1500er Limousine unterwegs! Viel Spaß damit und ich hoffe auf Bilder... ![]()
Ich trenne mich von meiner noch nie eingebauten Aussie-Jalousie für die
Stufe. Gekauft habe ich die letztes Jahr in Australien und sie dann doch
nie montiert. Die Jalousie ist kpl. aus stabilem Metall gefertigt und
cremeweiss lackiert. War halt ein typischer Fehlkauf: Auf Bildern
gesehen, total geil drauf, gekauft und dann festgestellt, daß mir der
Style doch nicht gefällt.
Kosten soll sie XXX € (inkl. Versand innerhalb Deutschlands, ohne Inseln), das hab ich auch bezahlt.
Aha, es ist wieder soweit. Die Kleinfamilie ist wieder bei fremden Leuten auf der Terrasse am Unordnung machen. ![]()

Wir sehen uns nächsten Monat dann wieder. Viel Spaß bei dem, was ihr so tut!
...findet der geneigte Leser diesen Monat in der aktuellen OLDTIMER-PRAXIS.
Zum ersten einen Bericht über die Restauration eines 66er TLs, durchgeführt von Markus Bartels (Blog: http://yeti69.blogspot.com). Den aktuellen Stand der Arbeiten kann man auch im Typ3-Forum unter diesem Beitrag nachlesen: http://www.generation-luftgekuehlt.de/viewtopic.php?f=17&t=5315
Zum zweiten hat der Jörg Fischer aktiv mit Bildern seiner Kiddis im Typ3 Feuerwehr-Vari dazu beigetragen den (bei mir ab sofort im Handschuhfach liegenden) Technik-Tipp über die richtige Anwendung von Kindersitzen im Oldtimer und deren rechtliche Grundlage verständlich zu machen.

Wer näheres lesen möchte, hin zum Kiosk oder an die Tanke und die Zeitschrift gekauft. Alles in allem nämlich ein guter Vorstoß in Sachen Pressearbeit und bekanntmachen der Typ3-Szene in der Oldtimerlandschaft! Raus aus der Ge- und Verbrauchtwagenecke und hin zum Liebhaberfahrzeug...
Am letzten Sonntag habe ich auf einem kleinen Flohmarkt, hier in der Nähe, ein Konvolut an alten Landkarten erstehen können. Die sind alle aus den Jahren 1953 bis 1969 und in einem superguten Zustand. Einige waren wohl noch keine 3-4 Mal auseinandergefaltet. Das Papier ist noch in gutem Zustand, hat keine Flecken und riecht nicht "muffig". Einige sind doppelt vorhanden, mal schauen was ich mit denen mache.
Mein Favorit (und daher unverkäuflich) ist dieser FALK Autoatlas von 1957, mit der patentierten Falttechnik:
Damals existierten weder hier die A45 oder A4, noch die A66, A60, A63 usw. im Rhein-Main-Gebiet. Schon interessant, was man damals für Wege fahren musste. Das wäre in der heutigen und hektischen Zeit undenkbar.
Leider läuft nicht immer alles so, wie man es sich denkt oder gerne hätte. Neben einigen Problemen im privaten Umfeld (ich mag sie hier nicht so ausbreiten), einer unerwartet hohen Nachfrage nach mir und den von mir vertriebennen Produkten, lähmt natürlich auch die allgemeine Großwetterlage (von mir aus können die Temperaturen aber gerne so bleiben) etwas das Temperament. Am allerschlimmsten dabei ist natürlich daß der Blaue Onkel seit fast 3 Wochen so in der Garage steht:
Dabei wollte ich diesen Sommer einiges an Kilometer unter die Reifen nehmen. Ich komme aber einfach nicht dazu weiterzumachen. Es gibt wichtigeres zu erledigen! Zu guter Letzt war ich jetzt auch noch 10 Tage vom Telefon- und DSL-Netz abgenabelt. Aber da hat der Anbieter die Rechnung ohne den Wirt gemacht, die Kündigung ist schon vollzogen und der neue steht in den Startlöchern. ![]()
So, das war ein kurzer Zwischenbericht, man liest oder sieht sich. Stay aircooled!
...ist ab sofort mal in der Linkliste gespeichert. Da beschreibt ein Typ3-Schrauber aus Adelaide/Australienden Aufbau, das Teilesammeln und sonstiges zu seiner 1500er Stufe aus 1964!
Um es mal mit Doc´s Worten zu umschreiben: Reinklicken, lesen, verlinken. Sofort! ![]()
An was erinnerts mehr? Heute von Bine im heimischen Erdbeeerbeet gepflückt und mit schelmischen Grinsen fotografiert...

Die Büroklammer mal zum SchwanzGrößenvergleich daneben:

Weitere Details erspare ich der werten Leserschaft, frage mich aber trotzdem ob unser Nachbar nicht vielleicht doch heimlich an einem Atomkraftwerk bastelt...
Ich schlaf seit letzter Woche irgendwie schlecht. Mein FORD-Händler, der den Firmenwagen betreut, hat mich mit einer massiven Droge angefixt...
Doch der Reihe nach. Ich gebe also letzte Woche den Mondeo zur Inspektion ab, hatte wegen Terminen einen "Ersatzwagen" geordert und wunder mich die ganze Zeit warum der bei der Datenaufnahme so grinst. Beim rausgehen zur Übergabe des Leihwagens sagt er dann: "Na Herr Typ3Typ, da haben sie ja das richtige Shirt schon an!" Ich versteh (wie immer) mal wieder nur Bahnhof, hatte ich das orange Polohemd doch mehr oder weniger zufällig morgens aus dem Schrank gezogen. Aber als wir dann um die Ecke bogen fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Orangener Ford? Na klar, da stand er:

FORD FOCUS ST MK2! 225 PS, 320 Nm aus 2522 cm³ Hubraum (verteilt auf 5 Zylinder) und das ganze in eine hübsche Orangenschale verpackt, mit netter orange/grauer Innenausstattung (vorne mit RECARO-Logo) und das alles den ganzen Tag zu meiner Verfügung...


Selten hatte ich meine Termine aber hurtig abgearbeitet und mir noch etwas "Freiraum" für den Nachmittag geschaffen.
Das Ding geht ganz ordentlich. Weckt tiefvergrabene Gefühle in mir. Wie heißt die neue Gleichmäßigkeitsveranstaltung auf dem Nürburgring? Slalom? Rundstrecke? Berg? Rechts 5 voll, 100 Meter, links 3. Aber wenn, dann nur als 3-Türer... All das und noch mehr geht mir seitdem so durchs Köpchen. 25.000,- €uronchen sollten doch noch freizuschaufeln sein, oder? Mal schauen was die Zeit so bringt. Vielleicht zieh ich zur nächsten Inspektion ja auch mal das grüne Polo an...
So, nun hab ich endlich mal Zeit gefunden, mich an Teil 2 und weitere Blogeinträge zu machen. Der zweite Tag für mich war ja für viele der Teilnehmer der Anreisetag. Also hatte ich den ganzen Tag Anwesenheitspflicht auf dem Platz. Wie vorhergesagt zeigte sich auch immer mehr die Sonne und es wurde immer wärmer. So saßen die einen unter allem was irgendwie Schatten spendete, während die anderen im Schweiße ihres Angesichts ihre Behausungen und Stände aufbauten.


Wieder andere erfreuten sich am lang ersehnten Wiedersehen mit den Clubkameraden...

Freitags mittags kamen dann auch die ersten der ein oder anderen Tagesgäste vorbei, so auch Gerd Hees mit seinem 1/4 Meile-Käfer auf dem Weg nach Bitburg und einige der Clubkameraden von den Käfertretern Siegerland.

Nach einer kurzen Nacht, einigen Bieren stand dann der Samstag ganz im Zeichen der Ausfahrt durch den Westerwald. Zur Mittagspause hatte ich einen Besuch des Freudenberger Technikmuseums und dort einen kleinen Imbiss für die Teilnehmer vorbereitet. Das war ein schöner Anblick nicht nur die ganzen Fahrzeuge vor dem Museum, sondern auch die zufriedenen Gesichter im Museum zu sehen.




Sonntags war dann großer Aufbruch. Alle packten ihre Siebensachen wieder zusammen und pünktlich nachdem der letzte Teilnehmer den Platz verlassen hatte, braute sich ein mächtiges Gewitter zusammen.
Ich bedanke mich auch hier noch einmal bei allen Teilnehmern und Besuchern fürs kommen und dass alles so schön abgelaufen ist. Vor allem ein Dankeschön auch an meine Familie, die Freunde und Helfer im Hintergrund, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre!
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