...sind geschafft. Die Saison ist eröffnet und die ersten 800 km für Treffenan- und abreise sind abgespult. Aber der Reihe nach...
Am Donnerstag Morgen um 8:30 ging es los. Ich traf mich mit DRF-Mitglied Kai (http://vorsichtstufe.blogspot.com) und einigen anderen Käferfahren auf der Raststätte Katzenfurt an der A45. Nachdem Kais Elektrikproblem aus der Welt geschafft war (natürlich Reparatur im Nieselregn, was sonst?) ging es weiter an den Rasthof Reinhardshain, wo wir auf den größten Teil des Roadtrips trafen. Auch in dieser Gruppe hatte man mit dem ein oder anderen Elektrikproblem zu kämpfen, was den Zeitplan natürlich gehörig nach hinten schob. Kurz vor Kassel klinkte ich mich aus der Kolonne aus, da die Reisegeschwindigkeit meinen noch nicht abgestimmten Vergasern überhaupt nicht zusagte. War eher wie Rodeoreiten. Mit dem immer besser werdenden Wetter hoben sich dann auch meine Mundwinkel wieder weiter nach oben und die Treffen-Vorfreude kam auch wieder rüber. Nach dem einchecken im Hotel und einer kleinen Auffrischung fuhr ich direkt zu Mel´s Diner, wo Dommi sich schon wacker schlug und für unsere Truppe Parkflächen freihielt. Die DFL-Cruise-Night lief auf jeden Fall entspannter als im letzten Jahr ab, was sicherlich auch an der ausgeglicheneren Präsenz der Sherrifs, aber auch der etwas größeren Zurückhaltung der Besucher lag. Autos gab es auch jede Menge zu begucken, wobei mein persönlicher Favorit der unten gezeigte Käfer in (seiden-?) mattschwarz war. Jede Menge schöner Detaillösungen und 356er Porsche-Teile. Auch der braune Top-Chop war handwerklich sehr sauber ausgeführt und "irgendso ein Langer" durfte auch hochoffiziell mit seiner Wasserschlampe seinem 32BQP aufs Gelände fahren...





Am nächsten Morgen hieß es dann früh aufstehen, es sollte ja wieder ein Display des DRF aufgebaut werden. So rollten wir in aller Herrgottsfrühe vom Hotel aus zum Treffenplatz und während ein Teil die Autos nochmal was aufhübschte, baute der andere Teil die Tafel und den Pavillon auf. Man möchte sich ja schon ordentlich präsentieren...

Nicht nur das Wetter wurde immer besser. Nein, auch der Stand entwickelte sich im Laufe des Tages immer mehr zum Besuchermagneten an dem nicht nur Fachgespräche geführt, sonern auch mal abgechillt werden konnte. Vielen Dank daher auch an alle Besucher und Gäste, die uns den Tag nicht lang werden liessen...





