...fand sich gestern Abend auf den Tellern der Kleinfamilie!
RheinhessischerFederweisser und selbstgemachter Zwiebelkuchen, da geb ich ja sonstwas für!!! Immer wieder lecker und der Zwiebelkuchen war Sabine echt supergut gelungen. Wir haben das ganze Blech und nen Großteil des Kanisterchen vernichtet.
O.K. Ich gebe zu, dass ich danach ganz schön rote Bäckchen bekommen habe...
...findet dieses Jahr am 30. Oktober 2010 von 18:00 bis 0:30 Uhr im Technikmuseum Freudenberg statt!
Mir hat das letztes Jahr auch schon ganz toll gefallen und vielleicht findet sich in diesem Jahr der ein oder andere um gemeinsam dahinzu gehen. Wer Lust hat, meldet sich bei mir und wir können ja was ausmachen. Je nach Wetter kann man ja vielleicht vorher bei uns etwas totes Tier auf den Grill legen, oder? Für die Teilnehmer der Ausfahrt anläßlich des diesjährigenTyp3-Treffens: Das ist das Museum, in dem wir so herzlich am Mittag bewirtet wurden!
Ich zitiere der Einfachheit halber mal den Text vom Einladungsflyer (das Einverständnis vo m Technikmuseum mal vorausgesetzt)
Nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr findet auch 2010 wieder im Technikmuseum Freudenberg die „Nacht der alten Technik“ statt. Dazu öffnet das Museum am Samstag, 30. Oktober 2010 von 18:00 – 0:30 Uhr seine Tore. In phantasievolles Licht getaucht wird ein umfangreiches Programm für die ganze Familie geboten. In gemütlicher Atmosphäre und bei stimmungsvoller Musik warten kulinarische Köstlichkeiten wie Käsespezialitäten und Wein aber auch deftig belegte Brote und frische, süße und herzhafte Waffeln auf die hungrigen Besucher. In der Schmiede zeigen die Messerschmiede ihr Handwerk. Die große Dampfmaschine ist in Aktion und treibt die über 100 Jahre alten Werkzeugmaschinen an. Für die Kinder dreht im Außenbereich des Museums die Echtdampfeisenbahn ihre Runden, bei Dunkelheit ein besonderer Spaß für Groß und Klein. Jedes Kind erhält eine kleine Überraschung. Schauen Sie also rein, zur zweiten Nacht der alten Technik.
Na, wie schaut es aus? Lust bekommen auf einen Ausflug ins Siegerland?
...so könnte man das letzte Wochenende umschreiben. Während ein Teil der luftgekühlten VW-Szene in Bitburg beim DDD#8 weilte, war ich nämlich mit Kollegen in Holland um ein bisschen Seeluft im Wattenmeer zu schnuppern. Los ging es am Freitag Vormittag und nachdem meine Kollegen aus Hassfurt bei mir Zwischenstation machten fuhren wir gemeinsam via Ruhrgebiet, Münsterland und Emsland den Niederlanden entgegen.
Manni war mit seinem Manta, in vollem 90er Ornat auch unterwegs. Stilecht natürlich mit Fuchsschwanz am Innenspiegel...
Kurz darauf durfte sich der Augenkrebs aber wieder erholen, gab es doch diese beiden luftgekühlten Gesellen zu bewundern.
Am Hafen von Harlingen angekommen, entdeckten wir dann auch schnell unser Plattbodenschiff für dieses Wochenende, die "PASSAAT". Nach einem ersten Willkommensbier mit dem Rest der nun ebenfalls angereisten Kollegen, wurden flugs die Vorräte in der Kombüse verstaut und die Kabinen ausgelost. Danach noch unsere Firmenflagge am Baum befestigt und dann es ging auch schon in den gemütlichen Teil mit Leberkäse und Bier über.
Nach viel Seemannsgarn, einer kurzen Nacht und einem guten Frühstück hiess es dann am Samstagmorgen "Leinen los!" und wir schipperten bei sehr gutem Segelwetter (Sonnenschein und Windstärke 6-7) über das südliche Wattenmeer zur Insel Terschelling. Zeitweise hatten wir ca. 8 Knoten drauf. Für uns Flachlandbewohner teilweise schon ganz schön heftig.
Nachdem wir das Boot im Hafen festgemacht, uns landfein gemacht
hatten und wieder festen Boden unter den Füßen hatten, flog erst mal
dieser Hot-Rod durch den Hafen, geile Kiste und leider hatte ich das
Handy nicht schnell genug parat.
Vom Trip zurück am Sonntag hab ich leider keine Bilder, da war mir
das Handy in der Kabine besser aufgehoben. Wegen des schlechten Wetters
und des Sturms wurden nämlich alle Hände an Deck gebraucht. Auf jeden Fall war das wieder ein klasse Ausflug, der viel Spaß gemacht hat!
Hier noch ein Video, welches ein bisschen den Eindruck wiedergibt:
...wünsch ich denen, die hinfahren und denen die mitfahren eine schrottfreie Meile!
Ich für meinen Teil verzieh mich morgen mit Kollegen an die Küste auf ein Plattbodenschiff und wir hoffen auf besseres gutes Segelwetter. Sollte das Wetter nämlich nicht mitspielen, gibt es immer so viel auf die Leber!
Ich hoffe, ich kann euch nächste Woche schöne Bilder und einen netten Bericht liefern.
Heute kam er an. Ein nagelneuer ATE Hauptbremszylinder für Einkreissystem und Scheibenbremsen, geschossen zu einem fairen Preis im Typ3-Forum. Danke nochmal an den Daniel dafür!
Es handelt sich hierbei um die Version mit Spezial-Bodenventil, der (so habe ich mich belehren lassen) laut Zitat vom Gerrit aus o.g. Forum: Der HBZ für Scheibenbremsen ist so ausgelegt das er automatisch den Druck wieder etwas zurück nimmt. Somit gehen die Bremsklötze wieder um ein paar Zehntel zurück. Damit ist dann die Bremsscheibe wieder freigegeben. Der HBZ für Bremstrommeln braucht dieses nicht, da die Bremsbacken durch ihre Federkraft in ihre Ausgangsstellung zurückgezogen werden. Somit wird dann auch die Bremsflüssigkeit wieder in den HBZ zurück befördert.
Ich muss mal bei Gelegenheit nachschauen, denn ich glaube der Vorbesitzer hat einen für Trommelbremsen verbaut. Ich hatte schon immer so einen komischen Druckpunkt. Wobei der Bremswert immer o.k. schien.
Zum Einbau kommt der vor der Winterpause aber noch nicht. Über den Winter kann die Plörre im Bremssystem ruhig noch was Wasser aus der Luft ziehen. Die fliegt dann im Frühjahr eh mit raus. Rainer, mach dich schon mal auf die Arbeit gefasst...
Ach so, ja: Bitte keine Diskussion über die "Gefährlichkeit" von Einkreissystemen. Ich bin mir dessen schon bewußt!
...dachte ich heute Nachmittag auf der B42 zwischen Neuwied und Bendorf.
Aber leider entpuppte sich das Krabbeltier mit Simmerer Kennzeichen bei näheren aufschließen als Fake.
War aber ganz flott unterwegs und bis auf den Umbau des Heckfensters recht gut geschminkt gemacht. In den 80ern/90ern waren solche Umbauten recht oft anzutreffen, heute muss man sich dafür schon ein wenig fremdschämen. Aber egal, jeder wie er will und es ihm gefällt. Hauptsache ein weiterer Krabbeler, der auf der Strasse gehalten wird!
Verkauft am 04.09.2010 an einen Typ3 Fahrer aus Thüringen. Demnächst ist die Jalousie in einer 1965er, seesandfarbenen, 1500er Limousine unterwegs! Viel Spaß damit und ich hoffe auf Bilder...
Ich trenne mich von meiner noch nie eingebauten Aussie-Jalousie für die
Stufe. Gekauft habe ich die letztes Jahr in Australien und sie dann doch
nie montiert. Die Jalousie ist kpl. aus stabilem Metall gefertigt und
cremeweiss lackiert. War halt ein typischer Fehlkauf: Auf Bildern
gesehen, total geil drauf, gekauft und dann festgestellt, daß mir der
Style doch nicht gefällt.
Kosten soll sie XXX € (inkl. Versand innerhalb Deutschlands, ohne Inseln), das hab ich auch bezahlt.